EIN 16-JÄHRIGER JUNGE SCHAUT IN DEN SPIEGEL UND FRAGT SICH,
WAS ER FÜR DEN REST SEINES LEBENS TUN MÖCHTE.


DAS IST MEINE GESCHICHTE.


„Hochzeitsfotograf“. Diesen Entschluss habe ich vor drei Jahren gefasst. Seither hab ich Tag für Tag meinen Traum gelebt. Ein harter, steiniger Weg, der mich reifen ließ. Für den ich viel geopfert habe. Für den ich das normale Leben eines Jugendlichen zurückgelassen habe – und trotzdem bereue ich ihn für keine Sekunde.

Dass ich nach nur drei Jahren inzwischen mehr als 40 nationale und internationale Auszeichnungen für meine Bilder verliehen bekomme habe und zu den Top 5 Hochzeitsfotografen im deutschsprachigen Raum zähle, macht mich zugleich stolz und glücklich. Ich fühle mich ankommen.

Mein Leben hat sich durch meine Entscheidung, Fotograf zu werden, ziemlich verändert: Die Wochenenden in den Schwimmhallen des Landes habe ich gegen Hochzeitslocations getauscht. Die Abende, die ich für die Schule gepaukt habe, sitze ich nun vorm Rechner und bearbeite Bilder oder treffe mich mit meinen Brautpaaren.

Wenn ich einmal die Kamera beiseite lege, dann findet man mich mit großer Wahrscheinlichkeit in der Uni: Ich hab im Sommer 2015 den Schritt zum Studenten gewagt und befinde mich aktuell im dritten Semester meines Online-Kommunikationsstudiums. Für mich vereint #onkomm (so nennen wir unseren Studiengang) viele Dinge, die mich beruflich, aber auch persönlich, weiterbringen. Wie man unschwer an meiner Website erkennt, bin ich nämlich ein Internetmensch.

img_7748-bearbeitet